Stephen Slager

Perspektiven schaffen!

Stephen Slager

Perspektiven schaffen!

Solidarität ist nicht den Linken vorbehalten :-). Ich kanididere daher solidarisch für die ÖH-Wahl 2021!

Als ich vor zwei Jahren für die ÖH Bundesvertretung kandidiert habe, wusste ich noch nicht, was auf mich zukommen würde. Mit einer weltweiten Pandemie, die unser Leben mittlerweile schon mehr als ein Jahr stark beeinflusst, hatte ich jedenfalls nicht gerechnet. Mit diesem Gefühl bin ich aber sicher nicht alleine.

Auch die Hochschulen waren mit dem plötzlichen Auftauchen von Corona stark überfordert. Das ist sehr verständlich, denn wie oft hat man mit einer Pandemie in diesem Ausmaß zu kämpfen? Es ist allerdings unverständlich, dass die Hochschulen teilweise immer noch mit Corona und der online Lehre überfordert sind. Wir starten bald ins dritte Coronasemester und an den Hochschulen herrscht immer noch Chaos. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Aufschrei über die Prüfungsmodalitäten Ende Jänner: (https://www.derstandard.at/story/2000123610987/online-pruefungen-an-unis-videoueberwachung-im-wohnzimmer-und-verbot-von).

Vor allem aber fehlen uns Studierenden Perspektiven. Wann dürfen wir wieder an die Uni gehen? Wann können wir unsere Freunde wiedersehen? Mich belastet diese Aussichtslosigkeit und die fehlenden sozialen Kontakte extrem und durch viele Gespräche mit meinen Freunden und Studienkollegen weiß ich, dass ich da nicht alleine bin.

Außerdem haben viele Studierende gerade Existenzängsten. Viele von uns haben ihren Nebenjob verloren und zudem ist es durch die coronabedingte Wirtschaftskrise sehr ungewiss, ob wir nach dem Studium einen Job finden werden.

Die ÖH sollte sich dieser Probleme annehmen. Sie sollte Perspektiven für nach der Krise schaffen, sich um die Existenzängste der Studierenden kümmern und sich bedingungslos dafür einsetzen, dass die online Lehre funktioniert! Doch die ÖH war in den letzten zwei Jahren unsichtbar. Wir Studierende haben außer internen Streitereien in den letzten zwei Jahren nichts von der ÖH mitbekommen.

Deswegen braucht es eine Alternative. Eine Alternative zur jetzigen ÖH, die sichtbar ist und sich um die Studierenden kümmert. Wir JUNOS sind diese Alternative! Mehr Kandidaten und Kandidatinnen als je zuvor wollen für JUNOS in die Bundesvertretung, um für dich anzupacken. Ich will diese großartigen Kandidaten und Kandidatinnen mit einer Solidarkandidatur unterstützen.

In den letzten zwei Jahren durfte ich mich als Vorsitzender und Klubobmann der JUNOS Studierenden für Deine Anliegen einsetzen. So waren wir bei Bundesminister Faßmann, haben unsere Petition ´Rette das Wintersemester´ im Nationalrat eingebracht und haben es geschafft, die ÖH-Zeitschrift Progress zu digitalisieren. Damit sparen wir uns nicht nur tonnenweise Papier, sondern auch mehrere zehntausende Euros im Jahr.

Ich habe mir in den letzten zwei Jahren ein Netzwerk aufgebaut und Erfahrungen gesammelt, die JUNOS und die gesamte ÖH gut gebrauchen kann. Diese Erfahrung und dieses Netzwerk möchte ich weitergeben, damit diese nicht verloren gehen. Ich will aber vor allem den neuen, motivierten Kandidat_innen den Vortritt lassen. Ich würde mich daher über ein, zwei Punkte von Dir freuen - bitte Dich aber vor allem, die neuen Kandidat_innen zu unterstützen!


Lebenslauf

Bildungsweg
2017 - 2021: MA Angewandte Linguistik, Universität Wien
2013 - 2016: BA Deutsche Philologie, Universität Utrecht (NL)
2006 - 2013: Kalsbeek College Woerden (NL)

Politisches Engagement
2020 - 2021: Klubobmann ÖH Bundesvertretung, JUNOS Studierende
2019 - 2021: Vorsitzender JUNOS Studierende
2018 - 2019: Landeshochschulkoordinator Wien, JUNOS Studierende
2018 - 2019: Hochschulkoordinator Uni Wien, JUNOS Studierende

Berufserfahrung
2019: Mitarbeiter Field Campaining, NEOS
2016 - 2017: Deutschlehrer, Kalsbeek College Woerden (NL)
2016 - 2017: Verkaufsmitarbeiter Detaillhandel, Woerden (NL)
2012 - 2018: Nachhilfelehrer

Interessen
Skifahren
Wandern
Fremdsprachen
Reisen

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